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Einleitung

Immer wieder werden Hörgeschädigte leichte Beute von Betrügern. Oder sie bemerken nicht, dass sie mit zweifelhaften Methoden ausgenommen werden sollen. Soweit uns Gefahren bekannt sind, versuchen wir zu warnen.

Basisches Wasser?

basisch

Basisches Wasser - wer weiß schon wirklich, was das ist? Aber es soll helfen, für glatte Haut, einen stabilen Kreislauf - womöglich sogar gegen Krebs. Auffällig ist der Preis für ein Gerät, das "basisches Wasser" zubereitet: um die 2000€! Auffällig ist auch, dass der Vertrieb über "Berater" läuft. Kommt einem irgendwie bekannt vor, oder? (s.o.)

Da es auch gehörlose "Berater" gibt und die Gefahr besteht, dass Gehörlose auf den faulen Zauber hereinfallen, hat Christopher Buhr ein Video veröffentlicht:

Rat zum Thema "basisches Wasser"  

 

Haustürgeschäfte - wie kann ich mich schützen

Nina Wiencek

Die Beratungsstelle für Hörgeschädigte Recklinghausen bietet in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz Recklinghausen eine Infoveranstaltung zum Thema „Haustürgeschäfte - wie kann ich mich schützen“ an. Im Rahmen der Reihe „ Deeskalationstraining und Selbstbehauptung für gehörlose Senioren“ findet nun schon die dritte Veranstaltung dieser Art statt. Ziel von Dietmar Schirrmacher und Nina Wiencek ist es, Hörgeschädigten Strategien und Tipps zu vermitteln, um unerwünschte Geschäfte oder Verträge zwischen Tür und Angel zu vermeiden. Gerade Hörgeschädigte haben oftmals Probleme, unerwünschte Besucher an der Haustür abzuwimmeln, und werden somit schnell zum Opfer.

Wann: 27.11.2013, 15.30- ca. 17.00 Uhr
Wo: GLZ Recklinghausen, Oerweg 38, 45657 Recklinghausen.
Ansprechpartner: Nina Wiencek, Beratungsstelle für Hörgeschädigte, Tel.: 02361/ 4073420; Fax: 02361/ 4073430, E- Mail: n.wiencek@gl-beratung-re.org

Vortrag: „Zeugen Jehovas“

Barbara Kohout

Ökumenischer Themen-Nachmittag
Sonntag 23. Juni 2013
Augsburg-Kriegshaber, St. Thomas, Rockensteinstraße 21
12:00 Uhr Gottesdienst in Laut- und Gebärdensprache
13:30 Uhr Vortrag von Frau Barbara Kohout mit Gebärden-Dolmetscher
Anmeldung bis 19. Juni an Pfrin. Werr: Telefon und Telefax: 0821-7808877 oder E-Mail: augsburg(at)egg-bayern.de

Gehörlose Menschen werden an der Haustür mit Gebärden angesprochen und bekommen eine DVD in Gebärdensprache geschenkt. (s.u.)
- Warum kennen die Zeugen Jehovas meine Adresse?
- Warum können Zeugen Jehovas die Gebärdensprache?
- Was sage ich, wenn ich mich durch Besuche der Zeugen Jehovas belästigt fühle?
Wir informieren über die Zeugen Jehovas. Unsere Referentin, Frau Barbara Kohout (hörend), hat jahrelang bei den Zeugen Jehovas gelebt. Sie wird von ihrem Leben berichten. Sie hat es geschafft auszusteigen. (
www.barbara-kohout.de, www.ausstieg-info.de)

Betrug im Internet

Internetbetrug

Ein Hilferuf per E-Mail aus Bristol. Sonja hat ihre Tasche verloren. Alles Geld und auch ihre Kreditkarte sind weg. Wie soll sie nach Hause zurückkommen? Sie bittet darum, ihr schnell Geld für den Rückflug zu überweisen.

Alles sieht echt aus: Die E-Mail-Adresse, Sonjas persönliche Angaben, und Bristol ist auch gut möglich. Da befindet sich ja das Centre for Deaf Studies. Wer jetzt das Geld schnell überweist, hat es schon verloren. Und einige hilfsbereite Leute haben es tatsächlich verloren! Das ist aber nicht Sonjas Schuld. Sonja ist betrogen worden, obwohl sie eine erfahrene und vorsichtige Internetnutzerin ist. Es kann wohl jedem passieren. Aber wie machen die Betrüger das?

Sonja bekam E-Mails, angeblich vom Yahoo Service, in denen sie gebeten wurde, die technischen Einstellungen ihres E-Mail-Kontos zu überprüfen. Eigentlich ein bekannter Betrüger-Trick. Sonja hat die E-Mails nicht beachtet, nichts angeklickt, nicht geantwortet. Aber es wurden in letzter Zeit immer mehr E-Mails. Nervig! Schließlich hat sie den link doch angeklickt und ist auf eine Seite gekommen, die 100% echt aussah, wie eine Yahoo-Seite. Dort musste sie sich einloggen - und schon war ihr Passwort geklaut, und damit auch ihr komplettes Adressbuch. Der Betrüger konnte nun ALLE Freunde und Bekannte von Sonja anschreiben und um eine Geldüberweisung bitten. Die Antworten gingen dann scheinbar an Sonjas Adresse, per Umleitung aber an die des Betrügers. Sonja selbst merkte nichts davon. Erst als eine Freundin nachfragte, fiel sie aus allen Wolken. Sie hat sofort alle Freunde und Bekannte gewarnt und inzwischen auch das E-Mail-Konto gelöscht.

Um alle Gehörlosen zu warnen, hat Sonja ein Video veröffentlicht: Internetbetrug "Phishing"

hundertfünfzigtausend Vereinigten Dollar

Cecilia Mary

"Hallo, bin von Facebook Büro, bin einer der Facebook-Agent Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass Ihr Name auf der Facebook taub / Behinderung Hilfe Promotion erscheinen und wir schenken Ihnen die Gesamtsumme von $ 150.000 USD (hundertfünfzigtausend Vereinigten Dollar), das die Summe ist, haben Sie gewonnen... "

Vereinigten Dollar? Und davon gleich 150.000!   So doof kann man doch eigentlich nicht sein, dass man auf solch einen Scam (Betrug) reinfällt! Besonders fies: Diese betrügerischen E-Mails werden gezielt an "taub / Behinderung Hilfe" verschickt. Der Absender glaubt sicher, bei den deafies leichte Beute machen zu können. Ist ja auch schon passiert (s.u.).

Wenn Sie solch eine E-Mail bekommen, über Facebook oder wie auch immer: Am besten sofort löschen, und auf keinen Fall antworten!

Taubstummen-Trick

Klemmbrett-Masche

Bei Betrügern ist der Trick zur Zeit ganz groß in Mode: Sich taubstumm stellen und "Spenden" sammeln. Der Trick hat zwei große Vorteile: Das Mitleid der Menschen wird geweckt UND man kann eben stumm sein - als Ausländer ohne Deutschkenntnisse! Offensichtlich sind besonders viele Rumänen mit dem Trick unterwegs. Manche schicken ihre Kinder zum "Spendensammeln", und wenn die dann von der Polizei festgenommen werden, wollen die Eltern sie nicht einmal zurück nehmen: Eltern wollen Kinder nicht zurück. In der Presse finden wir jeden Tag mehrere Artikel zu diesem Thema. Hier nur eine kleine Auswahl:

Erste Erfolge im Kampf gegen die kriminelle "Klemmbrett-Masche"
Wallenhorst - Trickdiebinnen bestehlen Rentner auf offener Straße
Mädchen tricksen 83-Jährigen mit Taubstumm-Masche aus
Rumänenbande täuscht Notlage vor
Polizeibericht: Sammeln in die eigene Tasche

Für das Ansehen der "echten" Gehörlosen sind diese Betrügereien natürlich schädlich, besonders dann, wenn angeblich für Verbände gesammelt wird. Der DGB hat dazu Stellung genommen:

Facebook-Betrüger

Jahns
Bild vergößern

Christine Kotte hat auf Facebook die Bekanntschaft eines Betrügers gemacht. Sie warnt:

"Ein Facebook-Betrüger gibt sich als Frank Jahns aus, hat dessen Identität gestohlen und versucht, besonders Hörgeschädigte zu betrügen. Er verspricht ihnen hohe Summen Geld, angeblich soll man 80.000 € in bar erhalten und braucht dafür „nur“  750€ Fedex-Gebühren zu zahlen. Dazu braucht er natürlich alle Daten, Adresse, Geburtsdatum usw. Mehrere Gehörlose sind schon darauf hereingefallen und haben ihm die Daten gegeben. 

Wenn ein Betrüger ihren Namen, die Adresse und  ihr Geburtsdatum  hat, kann er  bei  vielen Firmen  oder Versandhäusern teure Sachen bestellen und Sie müssen es dann bezahlen.  Deshalb noch mal hier die Warnung:  Geben Sie auf keinen Fall Ihr Geburtsdatum und Ihre Adresse an Leute, die Sie nicht kennen. Kontrollieren Sie Ihr Profil bei Facebook und nehmen Sie das Geburtsdatum und die Adresse heraus, falls sie öffentlich zu sehen sind.

Einige haben diesen falschen „Frank Jahns“ schon an Facebook gemeldet. Aber er hat einfach ein paar Sachen an seinem  Account geändert und macht munter weiter.  Bitte geben Sie diese Warnung auch an Ihre Freunde weiter."

Betrogen - von der eigenen Familie

Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht genau verstanden haben!

Die Firma des Vaters - pleite! Die Firma des Bruders - auch pleite! Beide können auf ihren Namen keine neue Firma mehr anmelden. Also lassen sie den gehörlosen Sohn/Bruder eine Firma anmelden. Der versteht gar nicht, was er unterschreibt. Er glaubt, er sei in der Firma des Vaters angestellt und weiß nicht, dass es seine eigene Firma ist. Er bekommt ein "Gehalt" von wöchentlich 150€. Vater und Bruder leben in Saus und Braus, von den 300.000€, die sie für die Firma als Darlehen aufgenommen haben. Und der Gehörlose weiß wieder nicht, was er unterschrieben hat. Nun sitzt er da mit dem Schuldenberg und ist ratlos. Die Schulden kann er doch nie im Leben zurückzahlen, Vater und Bruder natürlich auch nicht. Wie kann er aus den Verträgen nachträglich herauskommen, ohne für "nicht zurechnungsfähig" erklärt zu werden? Da braucht er sicher die Hilfe eines guten Anwalts!

Eine Horrorgeschichte, die wir uns ausgedacht haben? Nein, sie ist wahr und passiert hier und jetzt! Natürlich ist solch eine Familie, die den eigenen gehörlosen Sohn aufs Kreuz legt, eine Ausnahme. Trotzdem können wir immer nur wieder warnen: Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht genau verstanden haben!

Hoffen wir mal, dass dem gehörlosen "Firmenchef" geholfen werden kann!

Zeugen Jehovas wieder unterwegs

Werde ein Freund Gottes

Soeben erhalten wir diese E-Mail einer gehörlosen Taubenschlag-Besucherin:

"Die Hamburger hörenden Zeugen Jehovas sind wieder unterwegs mit Dolmis auf der Suche nach neuen gehörlosen Mitgliedern! Gestern war es wieder bei mir so weit und sie haben mich am Sonntag um 13 Uhr nach Hamburg eingeladen."

Wir veröffentlichen das ohne Kommentar, nur zu Ihrer Information. Offensichtlich gehen die Zeugen Jehovas gezielt auf "Seelen-Errettung" bei Gehörlosen. Da die Gehörlosenwelt klein ist und jeder jeden kennt, ist das gar nicht so schwer. Und wer die Gebärdensprache beherrscht, hat immer Vorteile bei Gehörlosen. Bei Gehörlosen ist allerdings zu befürchten, dass sie als Zeugen Jehovas aus ihrer gewohnten Gemeinschaft herausgerissen werden. Das sollte man wissen, bevor man sich bekehren lässt.

Wir hatten schon einmal darauf hingewiesen: Freunde Gottes?

 Es ist schon bemerkenswert, welchen Aufwand die Zeugen Jehovas betreiben, um Gehörlose zu missionieren. 18 (!) DGS-Videos werden zum Download angeboten zum Thema "Werde ein Freund Gottes!"

 Auf deaf-bw.de gibt es weitere Informationen zum Thema: Zeugen Jehovas bei den Gehörlosen in Aalener Raum.

Herzlichen Glückwunsch?

Facebook

Nicht nur über Facebook sind Betrüger aktiv (s.u.). Sie nutzen jede Gelegenheit, ob E-Mails, Chats, Vermittlungsdienste oder was auch immer. Besonders gemein sind natürlich Betrüger, die sich als Gehörlose ausgeben und gezielt Gehörlose ansprechen. Eine Taubenschlag-Besucherin erhielt diese E-Mail:

Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen, dass Ihr Name auf der Facebook taub helfen Förderung erscheinen und verleihen wir Ihnen die Gesamtsumme der $ 150.000 USD (hundertfünfzigtausend United States Dollars), die sich aus der Summe haben Sie gewonnen...
Die Promo wurde getan, um als Mittel zur Aufwertung der Besucher auf unserer Website dienen und auch Menschen zu helfen, die Armut bekämpfen und den Lebensstandard der Armen zu halten.
Sie werden gebeten, die Zahlung Abteilung mit Ihrem vollen Namen und Adresse mit der E-Mail unter, so dass sie gehen, um Ihr Geld zu liefern, zu kontaktieren.
Die Zahlung Abteilung E-Mail Adresse: fbookdeafhelp@xyz.com
Herzlichen Glückwunsch noch einmal"

Die uneigennützigen Helfer der Gehörlosen? Und Sie gewinnen das große Geld? - Da gewinnt leider nur einer, der unbekannte Scammer! Wir können immer nur wieder warnen!

Millionär durch Erbschaft oder Lottogewinn? - Denkste, PLEITE!

Vorsicht - Kelly, eine Betrügerin!

Stellen Sie sich mal vor: Sie sind bei Facebook "unterwegs" und werden von einer hübschen jungen Dame angesprochen. Sie stellt sich vor: Kelly aus Miami - DEAF!

Kelly interessiert sich für Ihre beruflichen Ziele. Sie erzählen ihr von Ihrer Tätigkeit, von Ihrer Idee, einen barrierefreien Service  für Gehörlose zu ermöglichen. Sie berichtet, dass ihr Vater verstorben sei, ihr eine Erbschaft hinterlassen habe, es jedoch zur Bedingung gemacht habe, dass sie verheiratet sein muss, damit das Geld freigegeben werden kann. Sie sind schon verheiratet? Macht nichts, in den USA sei eine Zweitheirat erlaubt. Natürlich gehören die geerbten Millionen dann Ihnen beiden.

Dann tauchen ein paar kleine Probleme auf. Die Bank benötigt angeblich Geld für allgemeine Gebühren, Umschreibung, Erbschaftssteuer usw. Kelly hat das Geld leider nicht. Sollen die schönen Millionen verloren gehen? Sie bittet Sie um Hilfe und darum, das Geld via Western Union oder Money Gram zu senden.

Auf den Trick würden SIE doch nicht reinfallen? Seien Sie sich da nicht zu sicher! Gehörlosen kann man doch eigentlich immer vertrauen, oder? Und der Traum vom großen Geld vernebelt leicht den Verstand.

Diesen Fall haben wir uns nicht ausgedacht. Er ist einem Gehörlosen* in Deutschland, der zudem Fachmann in Sachen IT ist, tatsächlich passiert. Er schreibt:

"Erst ca. neun Monate nach unserem ersten Kontakt habe ich die Polizei informiert und den Kontakt abgebrochen. Trotzdem versucht sie immer wieder, über Facebook Kontakt zu mir aufzunehmen. Die Polizei informierte mich, dass ich kaum Aussichten auf Erfolg habe, mein Geld jemals wieder zu bekommen, weil es sich in Afrika befindet und dorthin keine Zusammenarbeit zwischen den Behörden besteht. Ich bin zur Opferhilfe beim "Weißen Ring" gegangen und halte bis jetzt den Kontakt dorthin. Diese Betrügerin hat mich völlig finanziell ruiniert. Alle Ersparnisse für meine Kinder, Altersvorsorge u.ä. sind aufgebraucht. Letztlich mußte ich vier Darlehen aufnehmen."

Dieser Gehörlose ist nicht der einzige, dem das passiert ist. Ein Anwalt, der Kontakt zu Gehörlosen hat, kennt viele ähnliche Fälle. Und in der englischen Presse wird von einem Gehörlosen berichtet, dem es ganz ähnlich ergangen ist. Ein vermeintlich Gehörloser berichtete Kenneth Newman von einem hohen Gewinn in einer Gehörlosen-Lotterie. Kenneth spielte mit und gewann auch. Aber um den Gewinn zu erhalten, musste er angeblich vorweg Steuern, Gebühren usw. bezahlen. Statt Millionär zu werden ist Kenneth jetzt hoch verschuldet und muss sogar seine Wohnung verkaufen. (Deaf man sells home after being conned out of thousands on Facebook)

Es gibt offensichtlich Scammer (so nennt man diese Internet-Betrüger), die sich auf Gehörlose spezialisiert haben. Seien Sie SEHR vorsichtig und überweisen Sie NIEMALS Geld. Statt Millionär zu werden sind Sie dann nämlich PLEITE! Und wenn Ihnen das Foto der jungen Dame bekannt vorkommt: Das ist angeblich Kelly, und sie hat schon 27 "Freunde" - unter ihnen einige deutsche Gehörlose. Die sollten DOPPELT VORSICHTIG sein!

Falls Sie jedoch schon reingefallen sein sollten, wenden Sie sich an die Polizei. Infos zum Thema Scamming finden Sie hier: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming.html

Ein Schwerhöriger* schreibt, angeregt durch diesen Artikel:
"Mir waren schon ähnliche Fälle aus den Tageszeitungen bekannt und deshalb dachte ich, dass mir das nicht passieren würde. Dennoch bin ich auch auf diesen Internetbetrug reingefallen ..."Ähnlich erging es einer schwerhörigen Freundin von ihm. Er meint: "Sicherlich gibt es außer uns beiden noch mehr gehörlose und schwerhörige Opfer der „Nigeria Connection“, die es jedoch aus Scham nicht zugeben mögen." Lesen Sie seinen beeindruckenden Bericht, mit dem er alle deafies WARNEN möchte!

*Alle Namen sind uns bekannt, aber die Opfer möchten anonym bleiben.

 Gabriel Nistor hat uns auf eine Website aufmerksam gemacht, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Betrüger zu betrügen. Die Mitwirkenden spielen die Ahnungslosen und halten die Betrüger beschäftigt - damit sie weniger Zeit haben für ihre Betrügereien. Aber sie überweisen natürlich NIE Geld! Um da mitmachen zu können, muss man die Tricks schon ganz genau kennen. Da sollten Sie lieber die Finger davon lassen! - Aber auch unabhängig davon gibt es wertvolle Informationen auf http://scambaiter.info/.

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Rückgabe von V3-Produkten

Informationsblatt

I

Zur Richtigstellung und zur Erinnerung

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Handzettel: Was ist Deaf Synergy?

MLM

 

 

Antwort des Präsidenten

Gelogen oder nicht gelogen?

Sumpf

DeafSynergy-Verstrickungen des DGB-Präsidiums - Offener Brief an den DGB

Hahnenkampf

syfilm

Weitere SYNERGY-Artikel in DGS übersetzt

Katharina Busch

viel würden skeptisch, wenn ich was empfehle

Wunderwaffe V3

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Glücksspiele bringen kein Glück!

Glücksspiele bringen kein Glück!

Heute schon fast vergessen, aber 1994 hochaktuell: Glücksspiele wie z.B. JUMP. In den Kommentaren erinnern einige Schreiber daran, dass damals viele Gehörlose mitgemacht haben. Ein Gehörloser hat sich daran erinnert, dass  damals der DGB-Präsident Ulrich Hase in seiner Kolumne in der DGZ die Gehörlosen eindringlich gewarnt hat:

"In unserer Solidargemeinschaft Gehörloser sollten wir aus ganz besonderer Verantwortung füreinander nicht mitmachen!"

Aber lesen Sie selbst die Kolumne von Ulrich Hase:

Bangemachen gilt nicht!

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